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Meinen Müll geb ich sicher nicht her!

Müll
Warum es Zeit ist, Gewohnheiten loszulassen und sich von hinderlichen Gedanken zu trennen
 

Aus der Komfortzone ausbrechen und den eigenen Müll hinter sich lassen – Gewohnheiten loslassen und sich von hinderlichen Gedanken trennen. Oft probiert, oft gescheitert – also lassen wir es lieber?

STOP: Bevor du wieder wegschaust und denkst, dass dieser Blog nichts für dich ist, lass mich dir noch etwas sagen: Dein Müll hat dich nicht zu dem großartigen Menschen gemacht, der du bist. Es ist Zeit, ihn loszulassen und Platz für positive Veränderungen zu schaffen.

Gewohnheiten können wie ein bequemes Paar Hausschuhe sein. Sie schmiegen sich an unsere Füße und geben uns das Gefühl von Sicherheit und Vertrautheit. Aber manchmal sind unsere Gewohnheiten wie stinkende Müllsäcke, die sich in unserem Geist ansammeln. Sie halten uns gefangen und lassen uns nicht wachsen.

Wir müssen uns von ihnen befreien, um Platz für frische Ideen und neues Wachstum zu schaffen. 

Aber warum fällt es uns so schwer, unsere Gewohnheiten loszulassen? Die Antwort ist einfach: Gewohnheiten sind bequem. Sie erfordern wenig Denkarbeit und halten uns in unserer Wohlfühlzone gefangen. Sie können uns jedoch auch in eine endlose Spirale von negativen Gedanken führen, die unsere Kreativität und Produktivität hemmen. Und was ist der Sinn darin, unseren Fortschritt zu behindern?

Ein weiteres Problem sind unsere hinderlichen Gedanken. Du weißt schon, diese kleinen fiesen Stimmen in unserem Kopf, die uns sagen, dass wir nicht gut genug sind, dass wir scheitern werden oder dass es keinen Sinn macht, etwas Neues auszuprobieren. Diese Gedanken sind wie Schatten, die uns folgen und uns daran hindern, unsere Träume zu verwirklichen. Aber genug ist genug!

 Es ist an der Zeit, unseren Müll loszulassen, unsere Gewohnheiten zu durchbrechen und uns von hinderlichen Gedanken zu trennen. Lass uns unsere Ängste überwinden und neue Wege einschlagen.

Es ist an der Zeit, den Ballast abzuwerfen und Platz für positive Veränderungen zu schaffen.

Der erste Schritt besteht darin, unsere Gewohnheiten zu identifizieren, die uns zurückhalten. Frag dich selbst: Welche Aktivitäten oder Denkmuster bringen mir keinen Mehrwert mehr? Welche Gewohnheiten blockieren mein Wachstum? Sobald du diese erkannt hast, triff die bewusste Entscheidung, sie loszulassen. Sei mutig und sage ihnen den Kampf an!

Der zweite Schritt beinhaltet die Arbeit an unseren hinderlichen Gedanken. Stell dich ihnen mutig entgegen und hinterfrage ihre Legitimität. Erkenne, dass sie oft auf irrationalen Ängsten und Unsicherheiten basieren. Ersetze sie durch positive Affirmationen und ermutigende Gedanken. Trainiere deinen Geist, auf konstruktive Weise zu denken und an dich selbst zu glauben.

Es lohnt sich, diese liebgewonnene Mitbewohner in Form von Gewohnheiten und damit verbunden Ausreden loszuwerden. Denn nur dann kommst du wieder mit der Umsetzung von Veränderungen, Zielen und mehr weiter.

Also: Trenn dich von schlechten Ausreden …. Das gilt nämlich nicht nur für den Müll!

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